Freitag, 15. März 2013

Shortsessions, doch wozu?

"Shortsessions, doch wozu?" Unter diesem Titel durfte ich für Carp.de einen kritischen Artikel über den Trend der Kurzansitze verfassen.


Samstag, 9. März 2013

Die Hündin namens Karl

Lieber ein dankbarer Hund als ein undankbarer Mensch

Saadi

Ein leises Knurren und Schnaufen drang in meine Ohren. Ich lag in meinem Schlafsack unter dem Dachvorsprung der Hütte. Die Eisdecke des Sees war über Nacht noch weiter geschmolzen und ich konnte die Geräusche nicht zuordnen. Ich hatte ein dumpfes Déjá-vu ,welches mich aufschrecken ließ. Denn meine "Hundeerfahrungen", welche ich vor einigen Wochen im Atlasgebirge von Marokko machen durfte, trieben mich zur Vorsicht. Ich blinzelte durch meine verschlafenen Seeschlitze und da stand sie. Eine dicke englische Bulldogge.


"Karl, komm her! Komm sofort her da!" Das waren die harschen Worte des Besitzers, um den verspielten Hund zu bändigen. Der freundlich wirkende, ältere Herr kam kopfschüttelnd auf mich zu. "Hast du da draußen geschlafen?", fragte er ungläubig. Nach ein paar klärenden Worten war klar, dass er ein ortsansässiger Angler war, der kam, um nach dem Rechten zu sehen. Während die Dogge ununterbrochen um Aufmerksamkeit rang, fuhr er fort und meinte, dass ihm nichts davon laufe und er warten würde bis der Frühling endgültig Einzug hält.


Die Frage ob ich etwas gefangen hätte, musste ich leider verneinen. Doch Daniel, mein Kollege, hat am Vortag einige Fische überlisten können. Der Hund, der heißt übrigens Karl, sagte er. Ein Lächeln konnte ich mir, des skurrilen Namens wegen nicht verkneifen. Fünf Jahre sei er alt und eigentlich war er ja kein er. Er war eine sie und weil sie, also Karl, so eine Dame war, bekam sie auch beim Frühstück ein Stückchen vom Kuchen.



Dienstag, 5. März 2013

Auf zu neuen Ufern

Jedes erreichte Ziel ist ein hervorragender Startplatz für einen Aufbruch zu neuen Ufern.

Ernst Ferstl


Viele Stunden verbrachte ich letztes Jahr an den Ufern meines Hausgewässers. Es waren schöne aber auch kräftezehrende Erfahrungen die ich dort machen durfte. Die Ruhe und Abgeschiedenheit der Natur wird heuer jedoch der Zentralität und dem City Flair meines neuen Gewässers weichen müssen. Zwischen der Wiener Skyline, Unmengen an Ruderbooten und anderen Freizeitsuchenden werde ich versuchen den einen oder anderen Fisch auf die Matte zu legen.


Bei starken Sturmböen und feinen Sonnenstrahlen die schon vom Anfang des Frühlings zeugten, wurden heute das erste Mal die Montagen in das unbekannte Terrain befördert. Außer einem Ruderer welcher es schaffte in meine abgesenkte Schnur zu fahren, hielten sich die Aktivitäten jedoch in Grenzen. Doch die Saison ist jung und ich bin höchst motiviert!



In diesem Sinne; auf zu neuen Ufern!


Dienstag, 26. Februar 2013

"Carp Cuisine" in der 54. Ausgabe des Carp Connects

Ich freue mich in der kommenden Märzausgabe des Carp Connects mit dem Bericht "Carp Cuisine" vertreten zu sein. Vielleicht sind ja für den einen oder anderen ein paar hilfreiche Tipps dabei!


Keine Angst, im folgenden Artikel werde ich nicht beschreiben wie man am besten einen Weihnachtskarpfen oder sonstige Fischspezialitäten zubereitet. Vielmehr geht es um die Nahrung, welche wir während einer Session zu uns nehmen. Ich denke jeder kennt folgende Problematik: Ein langer Angeltrip steht bevor und der Proviant wird eingekauft...

Viel Spaß beim Lesen!

Mehr auf http://www.carp.de/medien/carp-connect.html


Freitag, 21. Dezember 2012

Weihnachten


Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.

Kurt Tucholsky


Die besinnliche Zeit des Jahres rückte immer näher. An jeder Ecke roch es nach Punsch und Glühwein und das schon seit Ende September. Jeden Tag an dem ich durch die Straßen der Stadt ging, kam es mir vor als würden sich die Leute mit Einkaufstaschen verdoppeln. Um von meiner Wohnungstüre zur U-Bahn zu gelangen, musste erst ein Slalom zwischen den Menschenmassen absolviert werden der selbst Benjamin Raich schwindlig gemacht hätte.

Er war da. Er war ohne jeglichen Zweifel da. Jedes Jahr werde ich von dem Weihnachtstrubel förmlich erschlagen. Das Fest der Liebe war nicht weit, doch auf den Straßen merkte man nichts davon. Mit jedem Türchen das geöffnet wurde um ein Stück raffinierte Schokolade sein Eigen zu nennen, stieg der Aggressionspegel der Menschenmassen an.

Fischen zu gehen, schien mir der einzig erdenkliche Ausweg dem alljährlichen Konsumwahnsinn zu entrinnen. Der Plan war da, doch die Umsetzung war mehr als schwierig. Die meisten Gewässer waren bereits von einer nicht zu mageren Eisdecke verhüllt, sodass ich in den Süden ausweichen musste. 

Mit klammen Fingern wurde ein Camp errichtet das für die nächsten vier Tage meine Zufluchtsstätte sein sollte. Mit dem Schlauchboot am Wasser um Spots zu suchen, bekam ich schon den ersten Dämpfer. Die Wassertemperatur an der Oberfläche betrug 2°. Nicht nur dass meine beschuppten Freunde bestimmt nicht in Beißlaune waren, sondern auch die Angst, dass die weiße Pest in der Nacht die Oberhand gewinnen könnte und meine Schnüre dann in einer Eisdecke stecken würden, bereitete mir Sorgen.



Nichtsdestotrotz wurden die Montagen abgelegt und die Ruten für einen Biss justiert. Wenig, aber attraktives Futter in PVA-Bags mit kleinen abgeschälten Boillies an Stiff-Rigs war die Taktik.



Die Tage vergingen, wie erwartet, ohne jegliche Aktion. Zu Mittag lachte manchmal die Sonne vom Himmel, was die Bedingungen freundlicher gestaltete. An der Weide über meinem Zelt machte ein Buntspecht auf sich aufmerksam indem er ununterbrochen an der Rinde des Baumes hämmerte. Manchmal kam es mir vor er machte dies aus Zynismus um mir die gesuchte Ruhe zu zerstören und an den Weihnachtstrubel zu erinnern.



Die Tage waren kalt und klar. Die Nächte umso mehr. Man konnte die Sonne am Horizont beobachten wie sie ihre Bahn zwischen einem Dunkel zum nächsten zog.



Zumindest ich konnte mich bei den eisigen Nachttemperaturen in mein beheiztes Zelt verkriechen, mein Boot musste allerdings die Kälte ertragen und verfärbte sich vor Zorn weiß.



Keine Frage, um einen Fisch zu fangen war ich hier. Doch manchmal geht man auch einfach des Fischens wegen fischen.

Frohe Weihnachten!

Samstag, 10. November 2012

Nacht

Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

Selma Ottiliana Lovisa Lagerlöf




Ich bin kein Freund der kalten Jahrezeit. Die Temperaturen sinken und erlauben es nicht mehr ohne Zelt draußen zu schlafen. Die Tage werden kürzer und kalte, klare Nächte gewinnen das ewige Spiel um die Vorherrschaft über das Licht.

Natürlich hat die Winterzeit Vorteile, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Doch ist es mir trotzdem lieber an einer lauen Sommernacht vor den Ruten, als in einer kalten Winternacht vor der Zeltheizung meine Zeit zu verbringen. 

Sonntagsfischer, Badegäste und sonstige Sommerquälgeister hin oder her. Die düsteren Stunden am Wasser sind mir einfach nicht sympathisch. Vielleicht liegt es auch an den mageren Fängen der letzten Jahre um diese Zeit.

Doch einmal wollte ich es noch wissen. Ich packte meine sieben Sachen und fuhr wieder einmal den Weg zu der alten Schottergrube. Die letzten male konnte ich dem See keinen Bewohner herauskitzeln. Viel Zeit blieb mir nicht mehr um noch einen Fisch abzuräumen bevor sich der eisige Schleier über das Wasser legt.

Es war 14 Uhr als ich am Ufer stand und mir der Wasserdampf entgegen wehte. Nur mehr knapp zwei Stunden bevor die Nacht den Tag verschluckt um mir die Arbeit zu erschweren.
Ich schleppte mein Tackle den steilen Weg hinunter um zu dem schmalen Uferstreifen zu gelangen, an dem ich mein Camp aufbauen wollte. Ich fischte 20 cm lange Monorigs mit extrem scharfen Pelzer Haken der größe 6. An dem geflochtenen Haar präsentierte ich abgeschälte Boillies welche ich als Singlehookbait in Tiefen zwischen 18 und 8 Metern anbot.



Als die letzte Rute abgelegte wurde, wurde mir erst bewusst wie schnell die Nacht hereingebrochen war. Alles war feucht, dunkel und kalt. Draußen war es neblig und die Temperaturen pendelten sich etwas über dem Gefrierpunkt ein.
Die Zeltheizung verrichtete ihre schweißtreibende Arbeit und ich verkroch mich mit einer Wärmeflasche in meinen Schlafsack. Am nächsten morgen wurde ich von der Kälte geweckt. Null Aktion an den Ruten, aber auch kein Grund sie neu zu platzieren, da sie an guten Stellen auf einen Abnehmer warteten.

Ich machte mir einen heißen Tee und versuchte die bisslose Zeit mit einem Buch zu überbrücken. Kaum hatte ich mich etwas eingelesen, verabschiedete sich die Sonne auch schon wieder. Die Zeit verflog im Eiltempo, ihr voran die Sonnenstrahlen.

Ich lauschte in die Stille der Dunkelheit bis diese plötzlich von einem Klatschgeräusch unterbrochen wurde. Das war ein Fisch. Ein Fisch der ganz in meiner Nähe gesprungen war. Draußen vor dem Zelt hockte ich nun in der Nacht und sah durch den von meiner Stirnlampe beschienenen Atem auf die Wasseroberfläche. Da war es. Noch ein klatschen. Ich konnte zwar nichts sehen, aufgrund des Geräusches konnte ich mir aber ungefähr den Ort vorstellen an dem die Geräusche herkamen. Ich hatte nichts zu verlieren. Also holte ich eine Montage ein um sie zu den springenden Fischen zu bringen. Während ich auf der dunklen Wasseroberfläche ruderte, konnte ich die Karpfen immer lauter hören. Leise und vorsichtig war ich nun auf dem Platz. Eine Sandbank in zwei Metern Wassertiefe. Nicht gerade der Ort an dem ich die Fisch bei den Temperaturen vermutete. Aber egal, weniger als bisher konnte nicht passieren und so legte ich den Singlehookbait präzise ab.

Wieder zurück am Ufer musste ich meine klammen, eisigen Gliedmaßen an der Zeltheizung aufwärmen. Ich war geschlaucht und hundemüde als ich mich gegen drei Uhr früh in meinen Schlafsack verzog um noch ein paar Stunden zu schlafen.

Ein kurzer Piepser ließ meine Augen aufschnellen. Kurz darauf ein zweiter Piepser an der selben Rute. Gerade als ich aufstehen wollte um mir die Jacke anzuziehen war er da. Der lang ersehnte Dauerton vom Bissanzeiger. Ich ließ die Jacke fallen, was ich später noch bereuen sollte, und lief hinaus zur Rute um den Drill zu beginnen.

Der Fisch war auf 150 Metern Distanz und nahm noch immer Schnur von der Rolle. Gefühlvoll bremste ich ihn ab und erhöhte den Druck. Nun stand ich da. Ohne Jacke, ohne Stirnlampe dafür mit einer krummen Rute. Ich hatte keine Ahnung wie spät es war. Es dürfte aber schon nach sechs Uhr morgens gewesen sein, da die Nacht an Dunkelheit verlor und ich die Umrisse des gegenüberliegenden Ufers bereits sehen konnte.

Der Fisch zog vehement Schnur ab. Ich wechselte die Hand an der Rute um jeweils eine in meiner Hosentasche zu wärmen. Während nun schon die Sonne über die Bäume lächelte, konnte ich nach einem starken Drill einen schönen Spiegler über meinen Kescher führen.



Durch spontanes Umlegen der Rute, konnte ich die kräftezehrende, dunkle Zeit des Motivationstiefs überstehen, um im Sonnenaufgang einen Fisch zu drillen.

In diesem Sinne, haltet durch. Die Sonne geht für jeden auf!

Dienstag, 23. Oktober 2012

Hindernisse



Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.

Franz Kafka



Der goldene Herbst brach herein und mit ihm die Monsterfische. So die Theorie. Natürlich versuchte ich während die Blätter ihren Weg zum Boden suchten auch so viel Zeit wie möglich am Wasser zu verbringen. Die Saison an meiner Schottergrube raubte mir viel Energie. So beschloss ich mein Glück an anderen Gewässern um etwas Abwechslung zu bekommen.
Ein kleiner idyllischer Teich in der Umgebung von Wien war die richtige Gelegenheit um eine Fischerei auszuüben, welche sich zu hundert Prozent von meiner an der Schottergrube unterschied. Eine überschaubar Wasserfläche, überhängende Bäume, schlammiger Boden und das Bootsverbot machten das möglich.



Die Montagen wieder einmal auszuwerfen und nicht abzulegen verunsicherte mich anfangs ziemlich. Zu meiner Überraschung funktionierte es aber erstaunlich gut und die Rigs landeten zielgenau unter den überhängenden Bäumen am gegenüberliegenden Ufer.



Ich genoss die Ruhe und während ich mich den Schlachten der kämpfenden Wasserläufer hingab, kam der Betreiber des Teiches auf einen Sprung vorbei um mir die Karte zu verkaufen und zu plaudern. Ich erfuhr interssante Details über das Wasser und seinen Besatz. Mit jedem Wort wurde mir dieser "englisch Pool" sympathischer.


Die Zeit verging doch mein Hanger verharrte in leichenstarrrenartiger Position unter dem Rutenblank. Ich veränderte die Rigs, Ködergrößen und versuchte alle Hindernisse zu beseitigen die einem Erfolg im Weg stehen konnten. Doch es half alles nichts und ich musste meine trocken gebliebene Abhakmatte abends wieder in den Kofferraum einladen um die Heimreise anzutreten. Es war auch ohne Fisch auf jeden Fall ein schöner Tag an diesem charmanten Teich.
Meine Gier wieder an einen Fisch zu kommen wurde immer größer und Pläne wurden geschmiedet um dieser gerecht zu werden. Daniel kam mit seiner Idee, für ein paar Tage an einer unverbrauchten Schottergrube in der Südsteiermark zu fischen, genau richtig. Wir holten Informationen ein un bereiteten uns so gut wie möglich auf die Verhältnisse am Wasser vor.

Um keinen Wirbel an der 10 Hektar großen Schottergrube zu erzeugen verzichteten wir anfangs auf das Boot und tasteten uns mittels Markerbleien an unsere Spots heran.



Ohne nennenswerte Bodenstrukturen erkennen zu könnnen, wurden die Ruten großflächig an den Gewässerkanten und den Stegen abgelegt.

Das Warten konnte Beginnen und wie sollte es anders sein, die Funkboxen blieben stumm. Was haben wir falsch gemacht oder was könnten wir ändern? Diese Gedanken kreisten wie Gespenster in unseren Hirnen umher.


Die Frage nach der Optimierung zermaterte uns den Schädel und ließ uns keine Ruhe. Doch wir taten was wir konnten und mussten uns wiedereinmal der Beisslaune unserer geliebten Rüssler aussetzen.
Die Stunden verstrichen und der einzige Fischkontakt war ein Amur der sich an einem der Köder von Daniel vergriff. Von Karpfen keine Spur. Auch diesem See musste ich ohne nennenswerte Erfolge lebewohl sagen und die Durststrecke machte Meilen.


So konnte es auf keinen Fall weitergehen. Darum entschloss ich mich wieder an die alte Schottergrube zurückzukehren um dort mein Glück zu versuchen. In vertrauter Umgebung wurde aufgebaut und ich machte es mir auf einer der Inseln gemütlich.


Ich fischte an Spots bis zu 16 Metern Tiefe, da Das Quecksilber gewaltig sank und in der Nacht das Thermometer an bösartigen Temperaturen kratzte.



Nach den ersten 24 Stunden waren die einzigen Abnehmer meiner Boillies ein paar Schwäne, welche von meiner Frustration profiterten, da ich ihre Anwesenheit mit ein paar Murmeln belohnte.


Es war ein kalter, klarer Tag und schnell verkroch ich mich in meinen Schlafsack und beobachtete die untergehende Sonne.


Kaum war es wohlig warm unter meinem Bedchaircover gab auch schon der Delkim ein paar Laute von sich.  Raus in die Kälte und ab ins nasse Schlauchboot um dem Fisch entgegenzusteuern. Doch auch diesesmal war Fortuna nicht auf meiner Seite. Der Fisch verabschiedete sich auf halber Strecke. Zerknirscht kochte ich mir Wasser am Gaskocher um die kühle Stimmung mit einer Wärmeflasche im Schlafsack zu verbessern. Lange blieb ich wach und sponn Gedanken was schief gegangen sein könnte. War es das Rig? War es der Drill selbst oder einfach Pech? Ich konnte mir meine Fragen nicht beantworten und schlief unzufrieden ein.

Als ich gegen 9 Uhr morgens erwachte, dachte ich, dass mir meine Augen einen Streich spielten. Ich konnte nur verschwommene Umrisse wahrnehmen und die Sicht war auf ein Minimum reduziert. Nach ein paar Sekunden realisierte ich, dass sich dichter Nebel breit machte um eine düstere Stimmung zu erzeugen. Meinen Plan schon am Vormittag aufs Festland überzusetzen konnte ich nicht verwirklichen. Ich hatte keine Lust darauf auf dem 100 Hektar großen See mit einem vollbepackten Schlauchboot im Kreis zu rudern. Und so beschloss ich zu warten bis sich die Sicht besserte um aufzubrechen.


Auch diese Session wurde ohne Fisch beendet und die Hindernisse an denen es gelegen haben könnte waren wie ein Spinnennetz welches sich in meinem Kopf ausbreitete.


Doch vielleicht gab es ja auch keine Hindernisse und es sollte einfach nicht sein? Machen wir uns nichts vor. Wir können nicht alles beeinflussen oder erzwingen. Schon gar nicht beim Angeln. Anstatt die Gedanken auf die vergeigten Taten zu lenken versuche ich nach vorne zu schauen um neuen Gelegenheiten für Erfolg Platz zu schaffen.